Warum ppm allein nicht über kolloidale Qualität entscheidet
ppm beschreibt die Konzentration – aber nicht die Qualität: Ion, Partikel oder stabile kolloidale Dispersion
ppm beschreibt zunächst nur eine Konzentration. Der Wert sagt aber nicht automatisch aus, in welcher Form ein Element in der Flüssigkeit vorliegt. Es kann als gelöstes Ion, als fein verteilter kolloidaler Partikel oder als Mischform vorhanden sein.
Genau deshalb ist bei kolloidalen Produkten nicht nur die ppm-Zahl entscheidend, sondern vor allem die Frage, wie dieser Wert entsteht.
Bei Colloimed beziehen sich 10 ppm im Hochvolt-Plasmaverfahren auf eine reale Materialeinbringung aus der Elektrode. Das bedeutet: Es wurde tatsächlich Material aus der hochreinen Elektrode abgetragen und in die Flüssigkeit eingebracht.
Bei klassischen Niedervolt- oder Elektrolyseverfahren können ppm-Werte dagegen teilweise rechnerisch, über Stromfluss oder über Leitfähigkeit abgeleitet werden. Solche Werte sind nicht automatisch mit einer vergleichbaren Menge stabiler kolloidaler Partikel gleichzusetzen.
Viele kolloidale Produkte werden vor allem über ihren ppm-Wert verglichen. Auf den ersten Blick klingt das logisch: Je höher die Zahl, desto stärker das Produkt.
Doch bei kolloidalen Dispersionen ist dieser Vergleich oft zu einfach.

Deshalb sind 10 ppm aus dem Hochvolt-Plasmaverfahren nicht automatisch „weniger“ als 20, 30 oder 50 ppm aus einem klassischen Niedervoltverfahren. Entscheidend ist nicht nur die Zahl auf dem Etikett, sondern die reale Materialeinbringung, die Reinheit der Ausgangsstoffe, die Stabilität der Dispersion und das Herstellungsverfahren.
Kurz gesagt:
Colloimed setzt nicht auf möglichst hohe ppm-Angaben, sondern auf nachvollziehbare Herstellung, reale Materialeinbringung und stabile kolloidale Qualität.
Merksatz:
Eine ppm-Angabe ist nur dann wirklich vergleichbar, wenn Messmethode, Herstellungsverfahren und die Form des enthaltenen Elements bekannt sind. Ein leitwertbasierter ppm-Wert ist nicht automatisch gleichbedeutend mit einem hohen Anteil stabiler kolloidaler Partikel.
– Colloimed Qualitätsgrundsatz
Was sind Kolloide?
Kolloidale Dispersionen bestehen aus fein verteilten Teilchen, die in einer Flüssigkeit schweben und nicht einfach vollständig gelöst vorliegen
Eine kolloidale Dispersion ist eine Flüssigkeit, in der sehr kleine Teilchen gleichmäßig verteilt sind. Diese Teilchen sind so fein, dass sie nicht sofort zu Boden sinken, sondern in der Flüssigkeit in Schwebe bleiben können.
Bei kolloidalen Metallen und Elementen können unterschiedliche Formen vorkommen:
Ionen sind geladene Teilchen, die vollständig im Wasser gelöst sind. Bei Silber wäre das zum Beispiel Ag⁺. Kolloidale Partikel sind kleinste fein verteilte Teilchen, die nicht vollständig gelöst vorliegen, sondern als Partikel in der Flüssigkeit schweben.
In der Praxis können je nach Element und Herstellungsverfahren auch Mischformen entstehen. Dazu zählen ionische Anteile, metallische Partikel, Oxide, Hydroxide oder andere elementabhängige Formen.
Genau deshalb ist es wichtig, nicht nur auf den Begriff „kolloidal“ oder auf den ppm-Wert zu achten, sondern auf das gesamte Herstellungsverfahren.
Ionen oder Partikel: Warum der Unterschied wichtig ist
ppm beschreibt nur die Menge – nicht automatisch, ob ein Element als Ion, Partikel oder Mischform vorliegt
Viele Produkte am Markt werden als „kolloidal“ bezeichnet. Doch nicht jedes Produkt besteht überwiegend aus stabil fein verteilten Partikeln.
Bei klassischen Elektrolyseverfahren entstehen häufig gelöste Ionen. Diese sind elektrisch geladen und vollständig im Wasser gelöst. Kolloidale Partikel dagegen sind kleine Teilchen, die fein verteilt in der Flüssigkeit vorliegen.
Beides kann mengenmäßig in ppm angegeben werden. Das bedeutet: Auch Ionen können ppm sein.
Der entscheidende Punkt ist jedoch:
Ein ppm-Wert zeigt für sich allein noch nicht, in welcher Form das Element vorhanden ist.
Ein Produkt mit 50 ppm kann stark ionisch geprägt sein. Ein anderes Produkt mit 10 ppm kann dagegen auf einer realen Materialeinbringung beruhen und als stabile, fein verteilte Dispersion vorliegen.
Deshalb bewertet Colloimed kolloidale Qualität nicht nur nach der Zahl, sondern nach Reinheit, Herstellungsverfahren, Stabilität und realem Materialeintrag.

Hochvolt-Plasma statt einfacher Elektrolyse
Beim Hochvolt-Plasmaverfahren wird Material durch kontrollierte elektrische Entladung fein abgetragen und im Reinstwasser verteilt
Das klassische Niedervoltverfahren arbeitet hauptsächlich elektrolytisch. Dabei wird durch elektrische Spannung und Stromfluss Material von einer Elektrode in die Flüssigkeit überführt. Je nach Gerät, Wasserqualität, Material, Stromstärke und Prozessführung entstehen dabei häufig viele ionische Anteile.
Das Hochvolt-Plasmaverfahren arbeitet anders. Hier steht nicht nur die klassische Elektrolyse im Vordergrund, sondern eine energiereiche elektrische Entladung. Durch diese Entladung wird Material aus der Elektrode fein abgetragen und unmittelbar im sehr reinen Wasser verteilt.
Vereinfacht gesagt:
Beim Niedervoltverfahren wird Material häufig überwiegend elektrolytisch gelöst. Beim Hochvolt-Plasmaverfahren wird Material durch eine kontrollierte Entladung physikalisch feiner in das Wasser eingebracht.
Dieser Unterschied ist besonders wichtig, wenn man ppm-Werte verschiedener Herstellungsverfahren miteinander vergleichen möchte.
Warum Colloimed das Hochvolt-Plasmaverfahren nutzt
Weil kolloidale Qualität nicht bei hohen ppm-Zahlen beginnt, sondern bei echter Materialeinbringung, Reinheit und Stabilität.
Wer sich mit kolloidalem Silber, kolloidalem Gold, Germanium, Zink, Kupfer, Molybdän, Zinn oder anderen kolloidalen Elementen beschäftigt, stößt schnell auf eine zentrale Frage:
Wie wird das kolloidale Element eigentlich hergestellt?
Denn die Qualität einer kolloidalen Dispersion hängt nicht nur vom angegebenen ppm-Wert ab. Entscheidend ist vor allem, wie das Material in das Wasser eingebracht wird, wie rein die Ausgangsstoffe sind und ob die fertige Dispersion über längere Zeit stabil bleibt.
Colloimed setzt deshalb bei vielen kolloidalen Elementen bewusst auf das Hochvolt-Plasmaverfahren. Dieses Verfahren unterscheidet sich deutlich von klassischen Niedervolt- oder einfachen Elektrolyseverfahren.
Unser Anspruch ist nicht die höchstmögliche ppm-Zahl, sondern eine möglichst reine, stabile und nachvollziehbar hergestellte kolloidale Dispersion.
Warum Colloimed viele Kolloide mit 10 ppm anbietet
Viele Elemente bleiben in einem bewusst gewählten Konzentrationsbereich stabiler, klarer und feiner verteilt
Viele Kunden fragen sich, warum Colloimed zahlreiche kolloidale Elemente mit 10 ppm anbietet, während andere Anbieter teilweise deutlich höhere ppm-Werte angeben.
Die Antwort ist einfach:
Mehr ppm bedeutet nicht automatisch bessere Qualität.
Eine höhere ppm-Zahl sagt nur, dass mehr Stoff pro Liter angegeben wird. Sie sagt aber nicht automatisch, ob dieser Stoff als stabile, fein verteilte Partikel vorliegt.
Bei vielen Elementen kann eine zu hohe Konzentration sogar nachteilig sein. Die Teilchen können sich zusammenlagern. Dieser Vorgang wird Agglomeration genannt. Aus vielen feinen Teilchen entstehen dann größere Verbände. Diese können zu Trübung, Ausflockung oder Sedimentation führen.
Einmal entstandene größere Cluster lassen sich durch nachträgliches Verdünnen meist nicht wieder in ihre ursprüngliche feine Form zurückführen. Deshalb setzt Colloimed bei vielen Elementen bewusst auf einen stabilen Bereich.
Bei vielen Produkten sind 10 ppm nicht „wenig“, sondern technisch sinnvoll.
Hochvolt-Plasmaverfahren und Niedervoltverfahren im Vergleich
Kriterium | Hochvolt-Plasmaverfahren | Einfaches Niedervoltverfahren |
Materialeinbringung | realer Materialabtrag aus der Elektrode | häufig stärker elektrolytisch/ionisch geprägt |
ppm-Bewertung | stärker auf reale Materialmenge bezogen | teils rechnerisch oder leitfähigkeitsbasiert |
Partikelbildung | fein verteilte Dispersion möglich | je nach Gerät stark schwankend |
Stabilität | abhängig von Element, Wasser und Prozessführung | abhängig von Wasser, Strom, Gerät und Lagerung |
Zusätze | bei Colloimed ohne unnötige Zusätze | je nach Anbieter unterschiedlich |
Aussagekraft hoher ppm | nicht allein entscheidend | hohe ppm nicht automatisch bessere Qualität |
Warum einfache Niedervoltverfahren nicht direkt vergleichbar sind
Niedervolt kann funktionieren – doch viele einfache Verfahren sind stärker ionisch geprägt und dadurch nicht direkt vergleichbar.
Niedervoltverfahren sind nicht grundsätzlich schlecht. Hochwertige, gut geregelte Geräte können besonders bei Silber gute Ergebnisse liefern. Problematisch sind vor allem einfache Verfahren ohne präzise Stromregelung, ohne kontrollierte Prozessführung und ohne saubere Wasserqualität. Hier können Lösungen stärker ionisch geprägt sein und in Stabilität, Partikelverteilung und Qualität stärker schwanken.
Besonders bei empfindlicheren Elementen ist das ein entscheidender Punkt. Nicht jedes Element verhält sich wie Silber. Viele Elemente reagieren in Wasser deutlich komplexer. Sie können oxidieren, Hydroxide bilden, ausflocken oder sedimentieren.
Deshalb setzt Colloimed bei vielen Elementen auf ein anspruchsvolleres Verfahren: das Hochvolt-Plasmaverfahren.
Das Hochvolt-Prinzip
Eine kontrollierte Hochvolt-Entladung erzeugt eine energiereiche Zone, in der Material fein abgetragen und dispergiert wird
Beim Hochvolt-Plasmaverfahren wird zwischen hochreinen Elektroden eine kontrollierte elektrische Entladung erzeugt. In dieser Entladungszone entsteht kurzfristig eine sehr hohe Energiedichte.
Dadurch wird Material aus der Elektrode gelöst, abgetragen und im Wasser fein verteilt.
Das Verfahren orientiert sich vom Grundprinzip an physikalischen Methoden zur Herstellung metallischer Kolloide, bei denen elektrische Entladungen genutzt werden, um Metalle in fein verteilte Partikelformen zu überführen.
Bei Colloimed wird dieses Prinzip kontrolliert, elementbezogen und mit hochwertigen Ausgangsstoffen eingesetzt.

Wichtig ist dabei:
Auch beim Hochvoltverfahren kann je nach Element ein Anteil an Ionen, Oxiden oder Hydroxiden entstehen. Eine vollständig ionenfreie Lösung kann technisch nicht seriös garantiert werden.
Der Unterschied liegt darin, dass die Herstellung nicht primär auf klassischer Elektrolyse basiert, sondern auf kontrolliertem Materialabtrag durch elektrische Entladung. Dadurch kann eine besonders reine, fein verteilte Dispersion unterstützt werden – vorausgesetzt, Elektrodenmaterial, Wasserqualität und Prozessführung sind entsprechend hochwertig.
Reinheit als Grundlage
Hochreine Elektroden und sehr reines Wasser bilden die Basis für stabile kolloidale Dispersionen
Eine kolloidale Dispersion kann nur so rein sein wie ihre Ausgangsstoffe. Deshalb sind vor allem zwei Faktoren entscheidend: das Elektrodenmaterial und das verwendete Wasser.
Besonders wichtig ist sehr reines Wasser mit niedriger Leitfähigkeit. Fremdstoffe, Mineralien, Salze oder Rückstände können die Leitfähigkeit verändern, unerwünschte Reaktionen begünstigen und die Stabilität der kolloidalen Dispersion beeinflussen.
Auch das Elektrodenmaterial spielt eine zentrale Rolle. Enthalten Elektroden Verunreinigungen, können diese während des Herstellungsprozesses ebenfalls in die Flüssigkeit gelangen. Deshalb achtet Colloimed auf hochwertige Ausgangsmaterialien mit hoher definierter Reinheit. Passende hochreine Elektroden für Kolloidgeneratoren finden Sie hier:
Hochreine Elektroden für Kolloidgeneratoren >
Colloimed verwendet deshalb sehr reines Wasser mit niedriger Leitfähigkeit und hochreine Elektroden als Grundlage für eine möglichst saubere, stabile und nachvollziehbar hergestellte kolloidale Dispersion. Für die eigene Herstellung finden Sie bei Colloimed auch speziell geeignetes Wasser für die Kolloidherstellung:
Ohne unnötige Zusätze
Colloimed verzichtet bewusst auf Stabilisatoren, Konservierungsstoffe und Bindemittel
Viele Produkte am Markt enthalten Zusätze, um Stabilität, Farbe oder Haltbarkeit zu beeinflussen. Dazu können Stabilisatoren, Konservierungsstoffe oder andere Hilfsstoffe gehören.
Colloimed verfolgt bewusst einen anderen Ansatz. Wir konzentrieren uns auf:
- reine Ausgangsmaterialien
- sehr reines Wasser
- kontrollierte Herstellung
- passende Konzentrationen
- und eine saubere Abfüllung
Die Zusammensetzung bleibt dadurch klar und nachvollziehbar:
Element + sehr reines Wasser.
Genau das ist der Anspruch hinter unseren kolloidalen Dispersionen.
Stabilität statt Maximalwert
Eine stabile kolloidale Dispersion ist wertvoller als ein hoher ppm-Wert ohne Beständigkeit
Bei kolloidalen Produkten zählt nicht nur, wie viel Material angegeben wird, sondern ob dieses Material fein verteilt und stabil in der Flüssigkeit bleibt. Ein hoher ppm-Wert allein sagt daher noch nichts über Klarheit, Partikelverteilung oder Beständigkeit aus.
Colloimed bewertet jedes Element deshalb individuell. Entscheidend ist, welche Konzentration für das jeweilige Element sinnvoll, stabil und sauber herstellbar ist – nicht die höchstmögliche Zahl auf dem Etikett.
Qualität durch kontrollierte Herstellung
Colloimed verbindet Hochvolt-Technologie, reine Ausgangsstoffe und kontrollierte Prozessführung
Die Herstellung kolloidaler Dispersionen bei Colloimed folgt einem klaren Qualitätsgedanken.
Zuerst wird das passende Ausgangsmaterial gewählt. Danach wird sehr reines Wasser als Grundlage verwendet. Anschließend erfolgt die kontrollierte Hochvolt-Plasma-Herstellung. Dabei wird das jeweilige Element aus der Elektrode abgetragen und fein im Wasser verteilt.
Die Prozessführung ist darauf ausgelegt, eine möglichst stabile und gleichmäßige Dispersion zu erzeugen.
Anschließend wird das Produkt passend abgefüllt und vor äußeren Einflüssen geschützt.
So entsteht eine kolloidale Dispersion, die nicht auf unnötigen Zusätzen basiert, sondern auf Materialreinheit, Wasserqualität und kontrollierter Herstellung.
Für welche kolloidalen Elemente eignet sich Hochvolt?
Das Hochvolt-Plasmaverfahren ist besonders interessant für kolloidale Elemente, bei denen Reinheit und Stabilität entscheidend sind
Colloimed nutzt das Hochvolt-Plasmaverfahren für verschiedene kolloidale Elemente.
Dazu zählen unter anderem:
- kolloidales Silber,
- kolloidales Gold,
- kolloidales Germanium,
- kolloidales Zink,
- kolloidales Kupfer,
- kolloidales Molybdän,
- kolloidales Zinn,
- kolloidales Bor,
- kolloidales Silizium,
- kolloidales Platin,
- kolloidales Palladium,
- und weitere kolloidale Elemente.
Nicht jedes Element wird gleich bewertet. Gerade deshalb ist eine kontrollierte, elementbezogene Herstellung so wichtig.
Häufige Fragen zu Hochvolt & ppm
Kurz erklärt: ppm-Werte, Ionen, Partikel, Niedervoltverfahren und stabile kolloidale Qualität
ppm steht für parts per million und wird bei wässrigen Flüssigkeiten häufig näherungsweise mit mg pro Liter gleichgesetzt. Der Wert sagt jedoch nicht automatisch aus, ob ein Element als Ion, Partikel oder Mischform vorliegt.
Weil eine niedrigere, stabile und real eingebrachte Materialmenge qualitativ sinnvoller sein kann als ein hoher ppm-Wert, der überwiegend rechnerisch oder leitfähigkeitsbasiert entsteht.
Ja. Auch gelöste Ionen können mengenmäßig in ppm angegeben werden. Der ppm-Wert sagt aber nicht automatisch aus, in welcher Form das Element vorliegt.
Nicht pauschal. Entscheidend sind Element, Wasserqualität, Elektrodenmaterial, Prozessführung und Stabilität. Hochvolt ist besonders interessant, wenn reale Materialeinbringung, Reinheit und fein verteilte Dispersion im Vordergrund stehen.
Weil hohe Konzentrationen bei kolloidalen Dispersionen zu Agglomeration, Trübung, Ausflockung oder Sedimentation beitragen können. Qualität hängt nicht nur von der Menge ab, sondern von Stabilität, Reinheit und Herstellungsverfahren.
Beim einfachen Elektrolyseverfahren wird Material vor allem durch Stromfluss elektrolytisch in die Flüssigkeit überführt. Dabei können je nach Wasserqualität, Gerät und Prozessführung viele ionische Anteile entstehen. Beim Hochvolt-Plasmaverfahren steht dagegen der kontrollierte Materialabtrag durch elektrische Entladung im Vordergrund. Dadurch sind ppm-Werte beider Verfahren nicht automatisch direkt vergleichbar.
Fazit
Qualität beginnt nicht bei der höchsten ppm-Zahl
Ein hoher ppm-Wert ist bei kolloidalen Produkten kein automatischer Qualitätsnachweis. Entscheidend ist, wie der Wert entsteht, in welcher Form das Element vorliegt und ob die Dispersion stabil, rein und nachvollziehbar hergestellt wurde.
Das Hochvolt-Plasmaverfahren ermöglicht bei Colloimed eine reale Materialeinbringung aus hochreinen Elektroden und eine fein verteilte Herstellung im sehr reinen Wasser. Deshalb können auch bewusst gewählte Konzentrationen wie 10 ppm technisch sinnvoll und qualitativ aussagekräftig sein.
Colloimed setzt daher nicht auf pauschale Maximalwerte, sondern auf elementbezogene Herstellung, Reinheit, Stabilität und kontrollierte Prozessführung.
Mehr Wissen rund um Kolloide, ppm und Herstellungsverfahren
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