Gold – altes Wissen für Ihre Gesundheit


das Edelmetall gilt seit der Weltwirtschaftskrise 2007 zwar als stabile Geldanlage, seine mythologische und gesundheitliche Bedeutung reicht aber viel weiter in die Geschichte der Menschheit zurück. Schon im alten Ägypten stand das heilige, unvergängliche Metall „Aurum“ sinnbildlich für die Unsterblichkeit.

Es begleitete den Pharao auf seinem Weg in die Unterwelt. Im Mittelalter beschäftigten Fürsten sogar Alchemisten, um ihre Gier nach jenem Stoff zu befriedigen, der in der Natur viel zu selten vorkommt. Heute landet so manche Goldmünze in chinesischen Kochtöpfen, zur Verbesserung des Geschmacks und zur Harmonisierung der Lebensenergie, für die Gesundheit.kolloidales Gold in der Geschichte

Goldinjektionen - was ist davon zu halten?

Paracelsus fand bereits im 16. Jh. heraus, dass der Wirkstoff gegen Syphilis hilft. Im 19. Jh. wurde bei der Behandlung von Geschlechtskrankheiten Goldchlorid injiziert. Fieber, Übelkeit und scharlachartige Hautreaktionen waren die Folge. In den 1920er Jahren war die Gabe des intramuskulär verabreichten Edelmetalls als Rheumatherapie üblich. Auch hier kam es zu massiven Nebenwirkungen. Heute wird diese Therapieform nur noch selten und wenn unter strikter ärztlicher Kontrolle angewendet.


Goldtherapie mit Medikamenten - gibt es das schon?

Im Jahr 2018 löste ein US-amerikanisches Forscherteam der Duke University, gemeinsam mit dem schwedischen Karolinska-Institut, das Rätsel um die Wirksamkeit, die das Edelmetall auf unseren Körper hat. Bereits geringe Mengen davon scheinen unser Immunsystem anzuregen. Organische wie anorganische Goldverbindungen verhindern die Freisetzung des DNA bindenden Proteins HMGB1 in den Zellen. Es verursacht Entzündungsreaktionen im Organismus und ist für Krankheiten wie Rheuma, Arthritis und Tumorwachstum mit verantwortlich. Durch diese Entdeckung wird die Entwicklung goldhaltiger Medikamente wahrscheinlicher werden.


Kolloidales Gold – was ist das?

Es entsteht durch Elektrolyse, das ist eine Form elektrochemischer Trennung. Die Goldkonzentration wird in Millionstel (ppm), englisch „parts per million“, angegeben. 30 ppm bedeutet 30 Milligramm Gold, verteilt in 1 Liter Wasser. Verabreicht wird die Dispersion oral, verteilt über den Tag, auf nüchternen Magen. Vor dem Schlucken wird die Flüssigkeit einige Minuten unter der Zunge belassen. So gelangt der Wirkstoff über die Schleimhaut in den Körper. Gelagert werden sollte die Lösung kühl und dunkel in der originalen Braunflasche, weit weg von Kühlschrank, Fernseher, Mikrowelle. Sie würden ihr Spannungsfeld stören und unwirksam machen.


Für welche Erkrankungen wird es angewendet?

Obwohl die Wirkung von kolloidalem Wasser schulmedizinisch nicht anerkannt ist, lassen sich einige Krankheitsbilder durch seine Einnahme verbessern



Nervenleiden, Ängste, Depressionen, Vergesslichkeit

der Wirkstoff scheint die Reizweiterleitung der Gehirnzellen zu beschleunigen, was sich auf die mentale Leistungsfähigkeit günstig auswirkt. Durch die Nanopartikelgröße überwindet das Metall auch die Bluthirnschranke.


Rauchen, Alkoholabhängigkeit

setzt den Organismus unter stark oxidativen Stress. Freie Radikale, das sind aggressive Sauerstoffmoleküle, schädigen die Zellen und führen zu Entzündungsreaktionen. Das Metall kann als Antioxidans und Zellschutz wirken.

Tumorerkrankungen

Neueste Untersuchungen zeigen, dass Zellstress und nachfolgende Entzündungen die Entstehung von Krebs begünstigen. Präventiv eingenommen kann die Lösung gute Dienste leisten.

Fazit

Die bisher getroffenen Aussagen sind nicht als medizinische Ratschläge oder Versprechen auf Heilung zu verstehen. Im Fall einer Erkrankung und wegen Risiken und Nebenwirkungen hilft Ihnen Ihr Hausarzt oder der Heilpraktiker Ihres Vertrauens.